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Amorgos

Amorgos - die Insel der Kräuter und Düfte

Mit der fast schon legendären "Express Skopelitis" gehts von Naxos nach Amorgos. Über Iraklia und Koufonisi, wo wir einen Erkundungstag des kleinen Inselchens einlegen, erreichen wir am nächsten Tag unser Ziel gegen 17 Uhr, Katapola auf Amorgos. Bei der Hafeneinfahrt bot sich uns ein herrliches Bild über den am Hang gelegen Ort mit den weißen Häusern gekrönt von einer Kirche mit blauen Kuppeln (Panagia Katapolianis).Im Reiseführer hatten wir schon unsere Domizil, "Voula Beach"- Hotel herausgesucht und fanden auch die freundliche Besitzerin im Hafen vor. Nach ein paar Metern erreichten wir schon das Hotel inmitten eines herrlichen Blütenmeeres. Das Zimmer war sauber und zweckmäßig und der Preis auch ok.Schnell ein bisschen frisch gemacht und zu einem 1. Erkundungsgang zur Hafenpromenade (Paralia).Wir bummelten durch die kleinen Gässchen und um die halbe Hafenbucht bis wir dann ein wenig Hunger verspürten und eine Taverna aufsuchten. Die Wahl war leider nicht die Beste, denn das Essen war nur mittelmäßig, dafür etwas teurer als auf Naxos.Enttäuscht setzten wir unsern Bummel fort bis wir am westl. Ortsende eine ganz unscheinbare Taverna entdeckten. Hier wollten wir uns noch einen Schlummertrunk genehmigen.Wir bestellten 2 Bier und eine kleine Flasche Ouzo, und dann kam die große Überraschung - dazu brachte uns der freundliche Sohn des Hauses einen recht ansehenlichen Meze-Teller. Das habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt! Somit wurde diese kleine traditionelle Taverna zu unserer Lieblings-Taverna gekürt.

Die Chora und das Kloster Chosoviotissa

Am 2. Tag auf Amorgos war die Besichtigung der Chora und des Klosters Chssoviotissa angesagt.Nach einem ausgiebigem Frühstück in einer Taverna an der Paralia von Katapola gings mit dem Bus in Richtung Chosoviotissa. An einer Straßenbiegung mussten wir aussteigen, um noch ein ganzes Stück Weges zu laufen. Erst ging es bergab um dann aber über Treppen steil hinauf zu gelangen. Mittlerweile brannte die Sonne schon heftig und wir kamen ganz schön ausser Puste. Die fantastischen Ausblicke auf das stahlend-blaue Meer und auf der anderen Seite auf die senkrechte Felswand mit dem abenteuerlich an die Felsen "geklebten" Kloster verliehen uns Flügel.Das Kloster Chosoviotissa, ein typisches Wehrkloster mit meterdicken, weißgetünchten Mauern hat sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Piraten verteidigen müssen. Deswegen auch diese verwegene und uneinehmbare Bauweise.Es leben nur noch wenige Mönche im Kloster, welche die Besucher sehr freundlich empfangen und auch mit einem Likör und Wasser bewirten. In einigen Räumen ist sogar Fotografieren erlaubt!Nicht versäumen sollt man auch einen Blick von der kleinen Terrasse. Auch wenn es im ersten Moment ein Schock ist, vom dunklen Kloster in das gleißende Sonnenlicht, noch verstärkt durch die weißen Wände, zu treten. Der Ausblick über das einmalig blaue Meer und die steile Felsküste ist fantastisch!

Zurück in Richtung CHORA gingen wir wieder nur bis zur Abzweigung, um von dort mit dem Bus in die Chora zu fahren. Die Sonne meinete es einfach zu gut mit uns!Viel kleine, weiße Würfelhäuser, nur getrennt durch schmale Gässchen, schmiegen sich an einen steilen Hügel, welcher von einem riesigen Felsklotz gekrönt wird. Autos gibts nicht, nur ein paar Fußgänger, die sich über die vielen Treppen quälen, und ab und zu mal ein altes Moped.Man könnte stundenlang durch dieses romantische Städchen mit seinen vielen kleinen Kirchen und urigen Tavernen schlendern und immer wieder etwas Neues finden. Einfach traumhaft!

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Amorgos 2013



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