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Santorini

Ja, leider hatten wir im Juli 2010 nur einen Tagesausflug nach Santorini, sodass wir uns nur Fira, dieTouristen-Metropole ansehen konnten.Doch fangen wir von vorne an:Das Archipel "Santorini" liegt am südlichen Rand der Kykladen. Die Inseln Thira, Thirasia und Aspronisi bilden die Caldera in deren Mitte die kleinen Inseln Nea und Palea Kameni liegen.Die Inselgruppe entstand in der heutigen Form bei der großen minoischen Eruption ca. 1613 v.Chr..Daraufhin erhob sich der Kameni-Vulkan und bildete die Kameni-Inseln. Diese kann man mit Ausflugsbooten besuchen und in dem heißen Schwefelwasser baden, bzw. beim Gang über die Insel immer wieder Stellen finden an denen Schwfeldampf austritt. Das zeigt, dass der Kameni-Vulkan immer noch aktiv ist!Soviel nur kurz zu der Entstehungsgeschichte von Santorini.

Santorini-Archipel

Ein Tag in Fira/Santorini

.Wenn man mit dem Schiff, bzw. der Fähre in die Caldera einfährt, ist man vom Anblick der bis zu 350 m hohen und senkrecht ins tiefblaue Meer abfallenden Kraterwände absolut überwältigt. Oben am Kamm sitzen, wie Zähne aufgereiht, die schneeweißen Würfelhäuser, welche sich auch teilweise wie Schwalbennester an die Kraterwand klammern.Im Fährhafen angekommen gehts mit Shuttle-Bus, Taxi oder Bus hinauf nach Fira.Santorini lebt hauptsächlich vom Tourismus, was sich besonders in Fira deutlich zeigt. Schmale Gässchen ziehen sich bergauf-begab durch den Ort gesäumt von Gaststätten, Souvenierläden, Hotels, Schmuckgeschäften und Modeläden in unendlicher Vielfalt (s. die folgende Fotoshow)Doch Fira ist nicht Santorini! Folgt man dem Weg bzw. der Straße nach Norden finden sich noch mehrere pittoreske Dörfer bis zur Nordspitze das Dorf Oia, sowie auch im Inselinneren das Dorf Pyrgo. Jedes auf jeden Fall einen Besuch wert.Im Gegensatz zu der steilen Caldera-Kraterwand im Westen fällt die Insel nach Osten sanft zum Meer hin ab. Dort finden sich auch einige Strände mit schwarzem Sand.Erwähnenswert ist auch noch der Ort Akrotiri wegen einer Ausgrabungsstätte in der man dabei ist ein Dorf aus der Zeit vor der Explosion der Insel vom Bims freizulegen. Leider ist das Areal aus Sicherheitsgründen mittlerweile geschlossen. Einige der freigelegten Fresken sind jedoch u.a. im National-Museum in Athen zu besichtigen.Für weiterführende Informationen empfehle ich den Kykladen-Reiseführer vom Michael-Müller-Verlag.

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Foto-Show "Santorini"


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